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Dankbarkeit und innere Einkehr


Der Anfang ist gemacht.

Die erste Klientin hat ihren Gutschein eingelöst und war in meinem kleinen Praxisraum, um die Stimmgabeln kennenzulernen. Sie hat sie als sehr entspannend und wohltuend erlebt und möchte einmal im Monat mit den Schwingungen in Resonanz gehen.


Unterdessen nimmt der Raum immer mehr Formen an und füllt sich nach und nach mit wichtigen Dingen wie Literatur, Postern, kleinen Dekogegenständen - und: tollen Geschenken von lieben Freunden zu Start und Einzug! Ein Grund zur Dankbarkeit.


Zum Einen haben mir drei Freundinnen eine ganz besondere Wasserflasche geschenkt. Das OM-Symbol ist in die Flasche eingegossen. OM ist der Ur-Klang der Schöpfung, die Frequenz aus welcher alles Leben entstanden ist. Über das blaue Glas kann das Wasser Sonnenkraft aufnehmen, ohne dass es geschädigt wird. Auf der Unterseite der Flasche sorgt die Blume des Lebens für energetisch hochschwingendes und revitalisierendes Wasser, das ich meinen Klienten anbieten darf.




Zum Anderen bekam ich ein wunderschönes Bild der 7 Chakren, als Sonnen in den Chakrafarben dargestellt. Gemalt und signiert von einem ganz besonderen und wunderbaren Künstler, der es in diesem Bild geschafft hat, aus seinen sonst sehr stereotypen und gleichbleibenden Motiven auszubrechen! Man könnte meinen, er wolle mit der Mischung der Chakrafarben in den Sonnenstrahlen deutlich machen, wie Alles mit Allem zusammenhängt und nach Außen strahlt.





Und noch ein Chakrabild habe ich für meinen Raum geschenkt bekommen. Oder besser gesagt: eine ganze Chakra-Serie!

Die Serie Chakra I - III ist von der ganz besonderen Künstlerin Stefanie Golinski. Wir waren gemeinsam im Kindergarten und in der Realschule und haben so einiges miteinander erlebt und wohl auch angestellt. Ich freue mich riesig über diese Bilder, sie sind wunderschön und ich habe nun die Qual der Wahl, welches zuerst aufgehängt wird (anschließend werden sie regelmäßig wechseln). Bei jedem Betrachten entdecke ich neue Details. Jedes für sich strahlt positive Energie aus, das eine kraftvoll und stürmisch, das nächste etwas zurückhaltend und zart, das letzte intensiv und tief.


Zur Dankbarkeit gesellte sich letzte Woche eine Zeit der inneren Einkehr. Es ist ganz erstaunlich und auch erschreckend, dass man sich der tiefen Verbindung zu den Menschen in seinem täglichen Umfeld erst vollständig bewusst wird, wenn etwas diese Verbindung bedroht. In diesem Fall eine plötzliche und lebensgefährliche Erkrankung. Am Krankenbett wurde deutlich, wie tief diese Verbindung von beiden Seiten aus ist. Das zu spüren war ein überwältigendes Gefühl. Wie schnell geht so ein Geschenk im Alltag unter! Trotzdem war diese Erfahrung ein weiterer Grund zur Dankbarkeit, auch gerade deshalb, weil ich in den letzten Tagen Zeuge sein durfte, wie so ein wichtiger Mensch in meinem Leben langsam wieder gesund wird.


Ich wünsche mir, dass ich mir diese besonderen Verbindungen und ihre ganz außergewöhnlichen Schwingungen im Alltag viel mehr bewusst mache. Ich möchte mehr darauf achten, ab und zu in meinem Tun innezuhalten. Damit den Anderen ein kurzer Blickkontakt, eine kleine Berührung und ein liebes Wort erreichen. Einfach nur so. Und um diese Verbindung zu spüren, aufrecht zu erhalten und zu vertiefen.








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